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Unternehmen. Biogas. Abwasserreinigung. Abfallwirtschaft. Gastechnik. Referenzen.

Die Sicherheit von Abfalldeponien ist nicht nur von den technischen Einrichtungen abhängig. Einen großen Anteil trägt der Betreiber mit der Durchführung eines ordnungsgemäßen Betriebs.



Ihr Vorteil

Ihren ordnungsgemäßen Deponiebetrieb und die damit verbundene Sicherheit der Abfalldeponie unterstützt Becker Engineers. - Regenerative Energie durch Beratung bei Neuordnung der Betriebsabläufe. Gleichzeitig führen wir eine technische Bestandsaufnahme durch. Zusätzlich überprüfen wir Ihren Deponiebetrieb auf unerwünschte Kostenfaktoren und finden für Sie Lösungen zur Eliminierung der größten Kostenverursacher. Dabei überprüfen wir sowohl die Arbeitsabläufe als auch die Arbeitsmittel.

 



Betriebseinheiten

Die im Folgenden genannten Betriebseinheiten werden besonders von uns untersucht:

Eingangskontrolle

Die Eingangskontrolle dient zur Datenerfassung der angelieferten Abfälle. Zusätzlich findet eine erste visuelle Kontrolle der Ablagerungsfähigkeit der Abfälle statt.

Müllverdichter

Durch die immer teurer werdende Herstellung von sicherem Deponieraum, sollte der Abfall zerkleinert und verdichtet werden. Hierzu kommen Müllverdichtern zum Einsatz.

 

Für einen geordneten Deponiebetrieb muss der Abfall mit einem Müllverdichter, auch Kompaktor genannt, zerkleinert und verdichtet werden. Folgende Ziele sollen damit erreicht werden:

  • Einsparung von Deponieraum
  • Minderung der Setzung im Deponiekörper
  • Minderung der Sickerwassermenge
  • Minderung der Brand- und Explosionsgefahr
  • Minderung von Verehrungen (Papierflug)
  • Minderung des Schadtierbefalls
  • Erhöhung der Standsicherheit des Deponiekörpers
  • Verbesserung der Befahrbarkeit

Abfalleinbau

Aus dem Flächeneinbau abwärts und dem Dünnschichteinbau hat sich die heute am weitesten verbreitete Methode entwickelt. Man könnte sie als schrägen Dünnschichteinbau bezeichnen. Der Abfall wird hierbei vor der Kante entladen, und der Müllverdichter verteilt ihn in der Böschung. Anschließend wird der Abfall durch mehrmaliges Überfahren zerkleinert und verdichtet. Die Einbauhöhe beträgt ca. 0,2 – 0,4 m. Ist diese erreicht, wird der Ort des Einbaues nach rechts oder links verschoben. Ein Nachteil dieser Einbaumethode ist die Entstehung einer Sperrschicht. Beim Befahren der unteren Schicht während des Einbaus der nächsthöheren, wird diese mit dem neuen Abfall „gemischt“ und somit ein wenig aufgelöst.



Neuigkeiten

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(08.02.2018)

Besuch des iro am 8 und 9 Februar.

Biogasfachtagung
(12.12.2017)

Teilnahme an der Biogasfachtagung und Messe um die neusten Trends zu erfahren.

EWE Wasser GmbH
(01.10.2017)

Projektsteuerung von Abwasserprojekten bei der EWE Wasser GmbH