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Unternehmen. Biogas. Abwasserreinigung. Abfallwirtschaft. Gastechnik. Referenzen.

Klärschlammvergärung mit Ko-Fermentation.

Primär- und Sekundärschlamm bzw. Überschussschlamm aus der kommunalen Kläranlage wird in der Regel auf Mülldeponien entsorgt oder selten auch in der Landwirtschaft eingesetzt. In der Landwirtschaft eingesetzter Schlamm bereitete durch den enthaltenen organischen Anteil Umweltprobleme. Aus diesem Grund ist es vielerorts nicht erlaubt diesen ohne anaerobe Nachbehandlung in der Landwirtschaft einzusetzen.

Ziel ist es, das im Schlamm enthaltene Energiepotential nutzbar zu machen. Hierzu wird dieser in Anaerob-Reaktoren vergoren.

Abbildung 13-DPrinzip der Primär- und Sekundärschlammvergärung

Prinzip der Primär- und Sekundärschlammvergärung

Das entstehende Biogas wird zur Energieerzeugung herangezogen, die organische Einsatzmengee um ca. 50 % reduziert bei einer gleichzeitigen biologischen Stabilisierung des Schlammes. Zur Erhöhung der Energieproduktion können Ko-Fermente wie zum Beispiel Fett oder Speisereste eingesetzt werden. Eine anschließende Trocknung des Klärschlammes reduziert die Einsatzmengee weiter, sodass nur noch wenig Material zur Entsorgung anfällt.

Abbildung 14

Anlage zur Primär- und Sekundärschlammvergärung der Firma LIPP GmbH



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